5 Gründe, warum man unbedingt nach Bonaire reisen sollte

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Die Insel Bonaire gehört zu den Kleinen Antillen, die den Niederlanden unterstehen. Geboten wird ein schöner, weißer Sandstrand, ein naturbelassenes Riff, türkisblaues Meer und ein fast unberührter Tourismus. Dabei ist das Klima ganzjährig sommerlich und auch für Empfindliche sehr verträglich. Mit einer durchschnittlichen Temperatur von etwa 27 Grad Celsius ist es immer sonnig und warm und an der Küste weht ein angenehm kühler Wind. Zum Baden wird man mit einer Meereswassertemperatur von durchschnittlich 25 Grad Celsius verwöhnt. Die Insel ist traumhaft schön und eine Reise wert.

Schnorcheln und Tauchen im Paradies

Bonaire bietet mit seinem Riff ein wahres Paradies für Schnorchler und Taucher. Es gibt weltweit kaum ein vergleichbares Taucherparadies. Bonaire ist hierbei absolut einzigartig und sollte unbedingt bereist werden. Mit zahlreichen Tropenfischen, die sich in vielen Farben und Facetten durch das Wasser bewegen, macht der Tauchgang überaus viel Spaß. Auch andere tropische Meerestiere lassen sich in geringer Tiefe bereits schön betrachten. Für jeden Taucher und Schnorchler ist Bonaire ein Erlebnis der ganz besonderen Art und dadurch auch weltbekannt. Es gibt zahlreiche Tauchspots, die direkt vom Strand aus erreicht werden können. Dies erleichtert das Tauchen ungemein, weil man nicht mehr mit dem Boot weit herausfahren muss, um die herrliche und atemberaubende Fauna und Flora des Meeres betrachten zu können. Vielmehr kann man gleich ganz bequem vom Strand aus herausschwimmen und tauchen. Einfacher, leichter und unkomplizierter kann ein Tauchgang nicht sein. Und damit dieser schöne Riff-Anblick auch der Nachwelt erhalten bleibt, stehen die Riffe unter Naturschutz. So werden sie mit ihrer hohen Artenvielfalt perfekt vor jedweder Ausbeutung geschützt. Und wer noch nicht Tauchen kann, und es schon immer einmal lernen wollte, kann an einer Tauchschule einen Tauchkurs belegen. Angebote gibt es hierzu in einer zahlreichen und vielfältigen Art.

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Naturbesessene und Ausflügler kommen auf Bonaire auf ihre Kosten

Weiterhin ist die Insel Bonaire auch landschaftlich überaus reizvoll. Der Norden und der Süden der Insel sind hinsichtlich der Vegetation vollkommen unterschiedlich. Während sich im Süden eine karge und flache Wüstenlandschaft befindet, ist der Norden wesentlich hügeliger und grüner. Aus diesem Grund befindet sich beispielsweise der Washington National Naturpark im Norden der Insel. Er wartet mit unzähligen Vogelarten, Leguanen und Eseln auf. Der Inselsüden besticht durch üppige Salzseen. Hier leben die hübschen Flamingos in der Natur. Weiterhin dienen die Salinen der Gewinnung von Salz. Beinahe menschenleer wirken diese Landstriche im Süden. Bewohnt ist vielmehr der Inselnorden, in dem auch weitere Attraktionen auf unternehmungslustige Reisende warten. Ausflüge, Bootstouren, Landtouren oder ein Museumsbesuch, viele Angebote bieten sich dem Reisenden.

Badespaß der ganz besonderen Art

Für einen schönen Badeurlaub bietet Bonaire alles, was man sich wünschen kann. Das Meer ist sauber und hat eine türkisblaue Farbe. Gleichzeitig sind die schönen breiten Strände schneeweiß. Die Vegetation ist traumhaft schön und vergleichbar mit einem Bilderbuch. Unterbrochen werden die Strandabschnitte von Steinküsten, die der Insel landschaftlich ein ganz besonderes Flair verleihen.

Verliebte und verheiratete Paare

Bonaire ist Romantik pur. Hierzu gehört auch, dass die Insel vergleichsweise kaum vom Tourismus erschlossen ist. Das Klima, die Strände und das Meer verführen zu immer mehr und sind ein perfekter Rückzugsort für Paare, die sich ausschließlich auf sich selbst konzentrieren möchten, als sich von anderen Dingen ablenken zu lassen.

Flitterwochen

Aufgrund des hohen Romantikfaktors der Insel ist eine Reise als Flitterwochen auch überaus zu empfehlen. An beinahe keinem anderen Ort auf der Welt können sich die frisch verheirateten Paare ausschließlich auf sich selbst konzentrieren und sich in entspannter Ruhe immer näher kommen, als auf der Insel Bonaire.